Gaming-Tipp In „Arcade Paradise“ die eigene Spielhalle bauen

So sieht die eigene Arcade schließlich aus – passend in Neonlichtern. Foto: Wired Productions

Mit „Arcade Paradise“ darf sich der Spieler fühlen wie in den 1990er-Jahren. Doch bis das eigene Spielhallen-Imperium steht, vergeht einiges an Zeit.

Bis zum Beginn der 2000er-Jahre gab es sie noch, die sogenannten Arcades, in denen man unterschiedliche Spiele wie „Pac Man“ oder „Super Mario Bros“ an riesigen Videospielautomaten zocken konnte. Dann kamen PCs und Konsolen, und bald waren ein Großteil der Arcade-Automaten nur noch in Museen oder der Retro-Halle auf der Gamescom zu finden. Mit „Arcade Paradise“ schließt sich der Kreis. Denn in diesem Spiel geht es darum, eine Arcade-Halle aufzubauen und damit Geld zu verdienen.

Darum geht's: Mehr schlecht als recht schlagen sich der Spielcharakter und sein Vater mit dem Waschsalon „King Wash“ durch. Was könnte man nur tun, um endlich raus aus den Miesen zu kommen? Da hat der Spielcharakter die Idee: „King Wash“ muss sich von einem tristen Waschsalon in das ultimative Arcade-Paradies verwandeln. Durch die Verwaltung von Gewinnen, die Erledigung alltäglicher Aufgaben und das Sammeln von Münzen können Spieler neue Investitionen tätigen und so ihr Arcade-Imperium Stück für Stück erweitern.

Fazit: Mit viel Retro-Charme und 35 Minispielen, die allesamt auf bekannten Arcade-Klassikern basieren, macht „Arcade Paradise“ jede Menge Spaß. Wenn da nicht der Anfang des Spiels wäre. Denn bevor man sich in der eigenen Arcade austoben darf, muss man viel zu lang Waschmaschinen leeren und Wäsche sortieren. Diese Phase muss der Spieler erst überstehen, bevor der Spaß beginnt.    

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Hinweis: Dieser Text stammt aus der Freistunde, der Kinder-, Jugend- und Schulredaktion der Mediengruppe Attenkofer. Für die Freistunde schreiben auch LeserInnen, die Freischreiben-AutorInnen. Mehr zur Freistunde unter freistunde.bayern.

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