Gaming-Tipp Einmal Peter Parker sein mit „Marvel’s Spider-Man“

Ungeahnte Freiheit erfährt der Spieler als „Marvel’s Spider-Man“. Foto: Sony

Mit „Marvel’s Spider-Man“ erfüllen die Entwickler einen langen Traum vieler Fans des sympathischen Superhelden.

Du kennst ihn durch Comics, TV-Serien und aus dem Kino – doch im Games-Bereich spielt Marvel-Superheld Peter Parker alias Spider-Man keine große Rolle. Das soll das Spiel „Marvel’s Spider-Man“ jetzt ändern.

Darum geht’s: Er ist sympathisch, manchmal etwas verplant und doch lieben ihn die Leute: Wo es Spider-Man Peter Parker möglich ist, setzt er sich für das Gute ein. Damit hat er sich den Respekt der New Yorker verdient und die Bösewichte bekommen Gänsehaut, wenn sie nur seinen Namen hören.

Doch der Spider-Man, den wir in „Marvel’s Spider-Man“ begegnen, ist nicht der, den du aus den Filmen kennst. Im Spiel schlüpft der Spieler nämlich in die Rolle eines erfahrenen Peter Parker, der mittlerweile schon acht Jahre im Geschäft ist und das Verbrechen in New York City auf meisterliche Art bekämpft. Gleichzeitig versucht er, sein chaotisches Privatleben und seine Karriere unter einen Hut zu bringen, während das Schicksal von neun Millionen New Yorkern auf seinen Schultern lastet.

Das Besondere: Im New York von „Marvel’s Spider-Man“ gibt es zwar eine ziemlich gute Story, aber im Prinzip ist der Spieler frei, mit dem Superhelden durch ganz New York zu schwingen und Verbrecher aufzuspüren. Diese Freiheit gibt ein Gefühl davon, wie es sein könnte, als Superheld mit Spinnenkräften durch eine Großstadt zu reisen.

In aller Kürze: Du wolltest schon immer mal wissen, wie es sich anfühlen könnte, ein Superheld zu sein? Dann ist „Marvel’s Spider-Man“ das richtige Spiel für dich.

„Marvel’s Spiderman“, Open-World-Superhelden-Action, Sony/Insomniac, freigegeben ab 12 Jahren, erschienen für Playstation 4.

 
 

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