Gaming-Tipp Allein in der Wildnis: Im Spiel „Windbound“ muss die Heldin mysteriöse Inseln erkunden

Hübsch hier, aber auch gefährlich: In „Windbound“ erforscht Protagonistin Kara ganz allein ihre geheimnisvolle Umgebung. Foto: Deep Silver

Sieht aus wie Zelda, macht aber einiges anders: Warum sich ein Ausflug in die Welt von „Windbound“ lohnt.

Darum geht’s: Die junge Kara erleidet mitten auf dem Meer Schiffbruch und ist von nun an gezwungen, auf sich allein gestellt in der Wildnis zu überleben. Tagsüber sammelt sie Beeren, jagt Tiere und arbeitet an einem neuen Schiff, um sich von einer Insel zur nächsten bewegen zu können. Abends wird Kara zur Gejagten. Außerdem hat es mehr mit den Inseln auf sich, zwischen denen sie sich bewegt, als es auf den ersten Blick scheint. Je mehr Kara erkundet, desto stärker wird das Bild von der mysteriösen Zivilisation, die hier einmal existiert haben muss.

Das Besondere: So schön die Welt von „Windbound“ auch aussieht, sie kann hart und gemein sein. Wer nur die malerischen Inseln ansehen möchte, muss auf das Spiel aber trotzdem nicht verzichten. Denn neben dem „Survival“-Modus, in dem der Spieler um Karas Überleben kämpfen muss, gibt es auch den „Storyteller“-Modus. Hier sind die Gefahren nicht so übel und man hat Zeit, die Welt von „Windbound“ auf sich wirken zu lassen.

Fazit: Man sollte ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen. Und ganz ähnlich verhält es sich mit „Windbound“. Auch, wenn es fast so aussieht wie ein „Zelda“-Titel, spielt es sich ziemlich anders. Die schöne Grafik, zwei unterschiedliche Spielmodi und eine mysteriöse Welt laden dazu ein, sich im Spiel zu verlieren. -seg-

„Windbound“, Survival-Spiel, 5 Lives Studios, erschienen für PC, Playstation 4, Xbox One und Nintendo Switch, freigegeben ab zwölf Jahren. Hier gibt es mehr Infos dazu. 

 

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