Gäubodenvolksfest Ist die Goaßmaßkönigin beim nächsten Auszug dabei?

"Eine gute Werbung für Straubing" - Am Donnerstagnachmittag machte die frischgebackene Bayerische Goaßmaßkönigin ihren Antrittsbesuch beim Straubinger Oberbürgermeister Markus Pannermayr. Foto: Stefan Karl

Für die frischgebackene Goaßmaßkönigin Maria Stang war am Tag nach der Wahl gleich der erste offizielle Termin im neuen Amt angesagt: Der Antrittsbesuch beim Straubinger Oberbürgermeister.

"Ich find' das erstaunlich, was man mit Gerüchen und Geschmäckern verknüpfen kann", sagt Markus Pannermayr, nach dem Anprosten mit der Maria Stang und dem Straubinger Kabarettisten Thomas Mayer, "wenn man die Augen zumacht und probiert, dann hat man wieder das Roxy oder das Cairo vor Augen."

Er hat die Geschichte um die Goaßmaß im Bierzelt verfolgt, seit der idowa-Artikel darüber Anfang des Jahres hohe Wellen auf Facebook geschlagen hatte: "Ich war auch beeindruckt, dass die Familie Reisinger dann gesagt hat ,das machen wir'. Ich glaub', das ist logistisch nämlich gar nicht so ohne, im Bierzelt in dieser Geschwindigkeit Goaßmaßen einzuschenken. Aber wie ich höre, findet es ziemlich guten Absatz."

Die Königinnenwahl ist nach Einschätzung Pannermayrs "eine gute Werbung für Straubing". So hatte auch sein Geschenk an die Goaßmaßkönigin einen deutlichen Bezug zur Stadt: Eine Halskette mit Römermünze als Anhänger gab es für die erste Produktkönigin, die jemals in der Gäubodenstadt gewählt wurde.

Goaßmaß-Initiator Thomas Mayer wollte sogleich den nächsten Coup für das "Projekt Goaßmaß" fix machen: Wie es denn wäre, wenn die Goaßmaßkönigin beim nächsten Volksfest-Auszug mitgeht. "Ich glaub schon, dass es da gute Chancen gibt. Das muss man dann mal offiziell bei der Ausstellungs-GmbH anfragen, aber ich könnt mir schon vorstellen, dass wir das hinkriegen!"

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