Gäubodenvolksfest 2022 Die besten Bilder aus dem Festzelt Krönner

Das sind die Partybilder vom Montag, 22. August, aus dem Festzelt Krönner. Foto: Sirin Bess - Shoots by Sirin

Gute Laune auf dem Gäubodenvolksfest 2022: In unserer Bildergalerie sammeln wir während der fünften Jahreszeit die schönsten Momente aus dem Festzelt Krönner.

Festwirt Josef Krönner freut sich mit seiner Familie, endlich wieder am Hagen das weiß-rote Festzelt bewirten zu können, erzählt er im Interview für unsere Volksfest-Beilage. Experimente will man dieses Jahr nicht wagen beim Neustart nach zwei Jahren Pause. Mit ihrem bewährten Konzept startet die Familie Krönner mittlerweile in die 25. Volksfestsaison.

„Wir riskieren nichts“, erzählt Festwirt Josef Krönner lächelnd. Das gewohnte Erscheinungsbild wird die Krönner-Gäste wieder empfangen. Die Speisekarte wird unverändert zu 2019 dieselben Schmankerl anbieten und auch beim Musikprogramm hat man bis auf kleine Ausnamhmen wieder die bewährten Bands im Programm.

„Zwei neue Kapellen sind dabei und ein bayerischer Abend mit den Gsteckenrieblern – also Blasmusik.“ Als erster Konditor vor Ort gibt es natürlich nachmittags Kaffee, Kuchen und Agnes-Bernauer-Torte aus dem eigenen Haus. Beim Aufbau ist man – wie alle Festwirte – heuer zwei Tage eher gestartet: „Man weiß ja nicht, was nach zwei Jahren noch alles gut ist. Wir testen alle Gerätschaften durch, was geht noch, was vielleicht nicht mehr. Was man so tun muss, wenn alles seit drei Jahren steht.“ Die Reservierungen liefen gut. Mit dabei sind natürlich auch wieder die vier Krönner-Bars – Standlbar, Madlbar, Herzerlbar und Busserlbar.

Die traditionsreiche Festwirtfamilie Krönner betreibt seit 25 Jahren das Festzelt im Gäubodenvolksfest. In der Gäubodenmetropole Straubing sind Krönners seit mehr als 100 Jahren aktiv – und inzwischen in der fünften Generation – als Konditoren und Kaffeehaus-Besitzer ansässig. Festwirt Josef Krönner freut sich, 3.500 Sitzplätze – davon 1.500 im überdachten Garten, anbieten zu können. Und er freut sich am ersten Tag im eigenen Bierzelt auf den ersten Schluck Irlbacher Festbier. „Da freut sich doch jeder drauf, wenn er die erste Maß in der Hand hat!“

 
 
 

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