Fußgängerzone Ottogasse Gerichtsentscheid abwarten oder nicht?

Die Umwidmung der Ottogasse zur Fußgängerzone ist nach Ansicht der Stadt noch nicht bestandskräftig, weil dagegen geklagt wird. Foto: Ulli Scharrer

Kann die Fußgängerzone auf die Ottogasse ausgedehnt werden, obwohl die Klage eines Gegners vor dem Verwaltungsgericht (VG) Regensburg noch nicht entschieden ist? Der Grünen-Bundestagsabgeordnete und Stadtrat Erhard Grundl ist der Meinung ja - die Stadtverwaltung dagegen sagt nein.

Wie berichtet, hatte Grundl in einem Leserbrief im Straubinger Tagblatt sein Unverständnis geäußert, warum "sich eine eigentlich getroffene Entscheidung, wie die Verkehrsberuhigung der Ottogasse seit langer, langer Zeit dahin quält, ohne dass eine Umsetzung erfolgt". Damit hat er im aufkommenden Kommunalwahlkampf auch dem Verwaltungschef Markus Pannermayr indirekt Nichthandeln unterstellt. Das hatte in der jüngsten Bauausschusssitzung für Unverständnis gesorgt, denn der Stadtrat war bereits im Januar darüber informiert worden, dass ein Anwohner der Ottogasse eine Klage beim Verwaltungsgericht Regensburg eingereicht hatte. Mit entsprechender aufschiebender Wirkung für die Fußgängerzonen-Erweiterung.

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