Fußball-Bundesliga Bayern bestätigt Ibiza-Reise: Voller Einsatz gegen VfB

Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat den Kurztrip der Meister-Mannschaft des FC Bayern München nach Ibiza bestätigt und Gründe für diesen erklärt. "Vergangene Woche haben uns die Spieler darüber informiert, dass sie die beiden trainingsfreien Tage in der Gruppe auf Ibiza verbringen möchten. Wir haben das als Team-bildende Maßnahme akzeptiert", sagte Salihamidzic am Sonntag. Am Tag zuvor hatte der FC Bayern 1:3 in Mainz verloren.

"Unsere Mannschaft hatte sich noch höhere Ziele in dieser Saison gesetzt und ist seit dem Ausscheiden in der Champions League sehr mit sich und ihrem künftigen Weg beschäftigt. Das finden wir positiv. Ich habe als Spieler gelernt, wie aus Niederlagen Stärke erwachsen kann. So eine gemeinschaftliche Aktion der Mannschaft kann hier eine wichtige Grundlage sein", führte der Sportvorstand aus.

Die Münchner haben in dieser Saison den zehnten Meistertitel in Serie gewonnen. In der Champions League waren sie im Viertelfinale enttäuschend am FC Villarreal, im DFB-Pokal in der zweiten Runde klar an Borussia Mönchengladbach gescheitert.

Nach dem 1:3 in Mainz am Samstag war das Team auf die Balearen aufgebrochen. Zuerst hatte die "Bild" darüber berichtet. Am Dienstag ist wieder Training in München angesetzt und die Vorbereitung auf das letzte Heimspiel der Saison gegen den VfB Stuttgart am kommenden Sonntag beginnt.

"Es ist völlig klar, dass sich unsere Spieler am Sonntag gegen den VfB Stuttgart mit der sie auszeichnenden Professionalität und fußballerischen Stärke voll einsetzen werden, um unseren Fans mit einem Sieg einen schönen Saisonabschluss als deutscher Meister im eigenen Stadion zu schenken", sagte Salihamidzic. Kapitän Manuel Neuer bekommt in der Allianz Arena dann die Meisterschale von der neuen DFL-Geschäftsführerin Donata Hopfen überreicht. Am letzten Spieltag gastiert das Team von Trainer Julian Nagelsmann beim VfL Wolfsburg.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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