Fußball Bayern-Sportchef über Gnabry: "Ich mag ihn so sehen"

Hasan Salihamidzic, Sportdirektor von München. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Solche Spiele braucht Serge Gnabry - beim FC Bayern München und auch mit Blick auf die nicht mehr weit entfernte Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Beim 5:0 der Bayern im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SC Freiburg trumpfte der in dieser Saison nur sporadisch zündende Angreifer als Torschütze, filigraner Torvorbereiter und Aktivposten in der Offensive des Rekordmeisters. 

"Es hat sehr gut getan, so ein Spiel zu liefern", sagte Gnabry. In der Verfassung von Sonntagabend könnte der 27-Jährige auch ein entscheidender Erfolgsbaustein für die Bayern am Mittwoch im schwierigen DFB-Pokalspiel beim FC Augsburg sein. 

Hasan Salihamidzic erwartet das jedenfalls von dem Angreifer. "Ich mag ihn so sehen. Wenn er eine richtig gute Körperspannung hat, wenn er so sprintet, wenn er sich seine Aktionen, seine Abschlüsse nimmt", sagte der Bayern-Sportvorstand und ergänzte: "Er hat ja alles: Er hat einen Kopfball, er hat einen Superschuss mit links und rechts. Wenn Serge in Topform ist, haben wir einen richtig guten Spieler."

Mit einem überlegt platzierten und zugleich wuchtigen Kopfball aus rund zwölf Metern hatte Gnabry den Torreigen gegen Freiburg eingeleitet. Er war sehr gut im Spiel, traf nach der Pause auch noch einmal den Pfosten. Ein Sahnestück war sein Chipball hinter die Freiburger Abwehr auf Sadio Mané, den der Senegalese mit einem gefühlvollen Heber über den Torwart hinweg zum 4:0 abschließen konnte. Mané dankte Gnabry und lobte den Passgeber: "Die Flanke war schwieriger als mein Tor." 

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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