Eine Wurst fürs Wacken-Festival. Eine Salami auf einer Kabeltrommel. Eine Rohwurst mit Hanfspuren als riesiger Joint. Schräge Ideen hatte er schon immer, der "Wurstbaron". Hinter diesem Namen steckt Andreas Breu, Inhaber des gleichnamigen Rohwurst-Unternehmens mit Standorten in Furth im Wald und Arnschwang. Nun hat er erneut für Schlagzeilen gesorgt - im wahrsten Wortsinn.

Eine bundesweit erscheinende Boulevard-Zeitung widmet sich seiner jüngsten Kreation, die nun bei manchen Freunden der Kulinarik für große Augen sorgen dürfte: Breu vermischt traditionelle japanische und bayerische Schmankerl. Das Ergebnis sind Sushi mit Leberkäse, Salami und Geräuchertem. Oder wie es Breu nennt: "Inside Out Leberkäse-Geräuchertes-Sushi", "Inside Out Salami Sushi" oder "Maki Salami Käse". Wie kommt man auf solche Ideen?