Wegen der noch andauernden Corona-Pandemie musste heuer der traditionelle Leonhardiritt ausfallen.

Bei der kirchlichen Traditionsveranstaltung, die seit 269 Jahren alljährlich am Ostermontag stattfindet, wären in diesem Jahr am 13. April wieder viele Reiter mit ihren Pferden und Kutschen durch die Straßen der Grenzstadt gezogen.

Das letzte Mal wurde der Osterritt im Jahr 2001 wegen der Gefahr durch die Maul- und Klauenseuche verschoben. Es wird überlegt, die Veranstaltung im Herbst nachzuholen.

Diese Absage beziehungsweise Verschiebung nimmt der ehemalige Stadtarchivar Werner Perlinger zum Anlass, einen Blick in die Geschichte dieses Brauchtums zu werfen und dabei auch an wenig bekannte Geschehnisse vor gut 270 Jahren zu erinnern.

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