Nach zweijähriger Corona-Pause haben die Further am Ostermontag ihr Gelübde erneuert. Dieses hatten sie vor 280 Jahren aufgrund einer Viehseuche abgelegt. Insgesamt 202 Pferde, begleitet von 16 Kutschen und mehreren Hundert Gläubigen, zogen beim Leonhardiritt betend durch die Straßen der Grenzstadt.