Selten war die Wahl haptisch so einfach wie am 26. September: Ein Zettel, auf dem der Wähler maximal zwei Kreuzchen machen darf. Alles überschaubar und einfach.

Und dennoch: Bis zum Wahlsonntag in eineinhalb Wochen dürften erstmals in der Geschichte mehr Further Bürger das Angebot der Briefwahl nutzen, als zur Urne in den einzelnen Wahllokalen zu gehen.