Rudolf Kaspar war der "Herr der Knöllchen" in Furth im Wald. Nun geht der Verkehrsüberwacher der Stadt zum Ende des Monats offiziell in Rente. Deshalb wurde diese Stelle öffentlich ausgeschrieben.

Weil von den 17 Bewerbern allerdings keiner Vorkenntnisse (eine Ausnahme) hat und der nächste mögliche Ausbildungskurs erst im Juni stattfindet, befasste sich nun der Stadtrat mit dem Thema.

Neben der Fortführung durch eigenes Personal wäre auch die Übertragung der Aufgaben an einen Zweckverband möglich, erklärte geschäftsleitender Beamter Franz Würz.

Zu dieser Thematik habe sich im November bereits der Haupt- und Finanzausschuss beraten. Nach eingehender Diskussion sei man übereingekommen, dass grundsätzlich die kommunale Verkehrsüberwachung in Furth im Wald fortgeführt werden soll.

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