Furth im Wald Waldjugendspiele am Voithenberg eröffnet

Welcher Ast stammt von welchem Baum? Durch "be-greifbares" Lernen sollen die Schüler den Wald und dessen Notwendigkeit besser verstehen. Foto: Th. Linsmeier

"Endlich Regen...!" - Früher hätte der Bereichsleiter Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Cham zum Auftakt der dreitägigen Waldjugendspiele für solche Worte Kopfschütteln geerntet. Nicht so am Dienstag, nicht so im Jahr nach einem extrem trockenen Sommer. "Es stehen uns dramatische Veränderungen bevor", machte Dr. Arthur Bauer aus dem Klimawandel keinen Hehl. Deshalb sei es um so wichtiger, Kindern den Wald und dessen Notwendigkeit für die Menschen "be-greifbar" zu machen.

Das passiert in der Oberpfalz und Niederbayern heuer zum 50. Mal, im Landkreis Cham seit 35 Jahren. Rund 950 Schüler aus 47 dritten Klassen im Kreis durchlaufen bis einschließlich morgen die Stationen entlang des erst im vergangenen Jahr neu gestalteten Waldlehrpfades. Welche Bedeutung diese drei Tage für Natur und Erziehung haben, unterstrich am Dienstagvormittag nicht nur der Vertreter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, sondern auch die Anwesenheit des dritten Bürgermeisters Franz Former, des Geschäftsführers des Naturparkvereins, Josef Brückl, und von Schulamtsdirektor Karl Utz.

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