Furth im Wald Schule, Innung und Wirtschaft Hand in Hand

Die Berufsschulneulinge im Bauhandwerk mit den Lehrkräften und den Vertretern von Bauinnung und Wirtschaft. Foto: Gruber

Die Bauwirtschaft sei im Landkreis Cham ein führender Wirtschaftszweig, der größten Wert auf die Ausbildung junger Leute legt. Zur Begrüßung der 48 neuen Auszubildenden im Baugewerbe an der Further Berufsschule (Vorjahr 41), davon 33 (36) Maurer, hatten sich neben Schulleiter Hans Altmann und seinem Lehrerteam auch Vertreter der Bauinnung und der Firma Schierer eingefunden.

"Die Anstrengungen und Bemühungen um ausreichend Nachwuchs für unsere Baubetriebe haben sich gelohnt", stellte Bauinnungsobermeister Anton Aumer angesichts der gestiegenen Ausbildungszahlen bei gleichzeitig zurückgehenden Schulabgängerzahlen fest. Die Bauberufe seien moderne, vielseitige und anspruchsvolle Berufe mit besten Zukunftsaussichten, denn das Bauhandwerk sei ein Motor der Wirtschaft und "gebaut wird immer", so Aumer. Die Ausbildung im Bauhandwerk ist sicherlich nicht leicht und werde den Azubis einiges abverlangen, sagte der Innungsobermeister den neuen Handwerkskollegen. Der Lohn sei aber am Ende, dass man sein Handwerk beherrscht und sich damit eine sehr gute Ausgangslage für die berufliche Zukunft schafft. Gut ausgebildete Facharbeiter finden heutzutage immer eine attraktive Arbeitsstelle, meinte er.

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