Furth im Wald "Schubkarrendiebe": 40 Fälle

Weil die Täter ihre Beute mit Schubkarren abtransportieren, hat ihnen die Polizei den Namen "Schubkarrendiebe" gegeben. Foto: picture alliance/Arno Burgi/dp

Von 20. auf 21. Januar haben die sogenannten "Schubkarrendiebe" wieder zugeschlagen. Ludwig Kreitl, der stellvertretende Leiter der Further Polizei, teilte nun auf Nachfrage der Chamer Zeitung mit: "Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wir sind in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft."


Gesprochen hat die Chamer Zeitung mit der Polizei im Rahmen eines Pressegesprächs zu einem anderen Ermittlungserfolg. Den Text dazu finden Sie hier: "Ein sehr großer Ermittlungserfolg".


Mittlerweile sei man so weit, dass alle Fälle "durchermittelt" wurden und der gesamte "Fallkomplex" mit 40 Taten bald weitergegeben werden kann. "Wir hoffen, dass es damit dann genügend Beweise für einen europäischen Haftbefehl gibt", sagte Kreitl. Verdächtig sei hier vor allem ein Mann rumänischer Herkunft, der mit zwei weiteren Helfern meistens im Paar agiert habe, und es vor allem auf Werkzeug abgesehen hat. Bei dieser Diebesserie sei es bei Einbrüchen in Schuppen oder Garagen zu einem Schaden von mehreren tausend Euro gekommen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 31. Januar 2019.

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos