Furth im Wald Polizei kann 14 Tatverdächtigen 108 Straftaten nachweisen

Acht Aktenordner umfasst der Fall der "Ermittlungsgruppe Höll". Daneben liegt ein kleiner Teil des sichergestellten Diebesgutes. Foto: Adam

Die "EG Höll" präsentierte gestern einen "großen Ermittlungserfolg": Einer Diebesbande mit 14 Tatverdächtigen können die Beamten 108 Straftaten nachweisen. Diese hat die Gruppe um den "Bandenchef", einen 34-jährigen Slowaken, von März 2017 bis Februar 2018 in der Oberpfalz, in Niederbayern und sogar in Mittelfranken begangen.


Bei dem Pressegespräch wurde auch über die "Schubkarrendiebe" gesprochen. Neues dazu finden Sie hier: "Schubkarrendiebe: 40 Fälle"


Dabei hatten sie es überwiegend auf Garagen, Scheunen oder Schuppen abgesehen. Alle identifizierten Verdächtigen können dem Drogenmilieu des Großraumes Pilsen zugerechnet werden.

Details zu den Ermittlungen teilten gestern Vormittag die beteiligten Beamten im Rahmen eines Pressegesprächs mit. Dies waren Ludwig Kreitl, stellvertretender Leiter der PI Furth im Wald, Hermann Pongratz, Leiter der des Kommissariats 10 in der Grenzstadt, Thomas Hecht, stellvertretender Leiter der Kriminalpolizei Regensburg, und die beiden Sachbearbeiter des Falls, Lydia Lobmeier (KPI) und Michael Müller (PI), sowie Pressesprecher Dietmar Winterberg.

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