Furth im Wald Mitleid und Barmherzigkeit eine Chance geben

Das Bläserquartett. Foto: Gruber

In der Adventszeit ist das Nachspielen der Herbergssuche ein alter christlicher Brauch, der 2013 durch den Verein "Further Theaterallerlei e.V." in eindrucksvoller Weise neu belebt wurde.

Das Schloss Voithenberg und dessen Nebengebäude sowie die Naturkulissen ringsum bilden seitdem jedes Jahr im Advent die Kulisse für die Inszenierung der "Herbergssuche". Regisseur Heinz Winklmüller hat das Spiel aus der Feder der Autorin Erika Eichenseer für den Voithenberg bearbeitet.

Auch heuer waren die beiden Aufführungen des Marschiertheaters mit fünf Stationen am Freitag- und Samstagabend, deren Zuschauerzahl auf 100 limitiert war, wieder ausverkauft. Die Besucher wurden am Voithenberg-Parkplatz von einem Laternenträger, Josef Hofstetter sen., in Empfang genommen und von Station zu Station geführt.

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