Unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutierte am vergangenen Dienstag der Stadtrat unter anderem mit Experten des Planungsbüros "Planorama" aus Berlin, das bekanntlich Ende des vergangenen Jahres die Landesgartenchau-Ausschreibung gewonnen hatte. Thema war das Späth-Areal und dessen Potenzial. Im Rahmen eines Pressegesprächs informierten am Freitagvormittag Bürgermeister Bauer, Gartenschau-Geschäftsführer Beer und Mike Böhmer vom Büro "Planorama" über den Inhalt.

Mit dabei sei auch eine Expertin gewesen, die bei der Bundesgartenschau in Heilbronn die Einbindung von Investoren innehatte. "Sie hat uns erklärt, wie das vonstattengeht, auf was man aufpassen muss. Da gehört nicht nur die Suche nach Investoren dazu, auch die Mitnahme der Bevölkerung", sagte Josef Beer.

Zudem ging es auch um die stadtplanerische Seite, die in diesem Fall Oliver Bohmann vom Büro "yellow z" übernehme. Dieser werde Voruntersuchungen machen und ein Konzept erstellen. "Der zeigt uns dann, wie das ausschauen könnte. Das heißt noch nicht, dass es auch so wird", betonte Beer. Es handle sich dabei um eine weitere Diskussionsgrundlage. So gehe es unter anderem um die Schaffung von Parkplätzen, eventuell gar in Form einer Tiefgarage.