Die Stadt Furth im Wald wird sich verändern. Nicht nur für einen gewissen Zeitraum, sondern im besten Fall nachhaltig. Mit der Bayerischen Landesgartenschau hat die Grenzstadt die Möglichkeit, bestehende Probleme zu lösen, Schandflecke zu beseitigen und sich für die Zukunft zu rüsten. Doch wie soll diese aussehen? Darüber machen sich seit einigen Wochen im Rahmen des Auslobungswettbewerbes für die Daueranlagen Außenstehende Gedanken. Mitte Dezember kürt ein Preisgericht das Konzept dieses Planerwettbewerbs, das für die Landesgartenschau 2025 in Furth im Wald umgesetzt werden soll.

Die Grundstruktur hat die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Lohrer/Hochrein bereits für die Bewerbung erarbeitet. Dabei hat man zwei sogenannte Freiraumachsen festgelegt: eine innerstädtische und eine naturräumliche. Teil der ersten Achse sind die Lorenz-Zierl-Straße und die Kalte Pastritz, Späth- und Hofer-Bräu, Himmelreichweg und das Bahnhofsumfeld mit verschiedenen Projekten und Maßnahmen. Die naturräumliche Freiraumachse sieht sich vom Umfeld des Tagungszentrums über den Festplatz und die "Regner"-Insel bis zum "Cave Gladium"-Gelände.

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