Furth im Wald Further Schulen: An Pfingsten geht's ins neue Gebäude

Blick ins Klassenzimmer der angehenden Kinderpflegerinnen. Zu ihrer Ausbildung gehört auch das Wickeln von Kleinkindern, das den Schülerinnen hier Lehrerin Carmen Weber (Zweite von links) erläutert. Foto: Th. Linsmeier

Zwischen Lehr- und Stundenplänen liegen Muster für Böden und Stühle. Gleich daneben türmen sich Bewerbungsmappen und Aktenordner. In der Mitte des Ganzen: Dr. Tanja Grotz. Obwohl sie vor der größten Herausforderung ihres bisherigen Lebens steht, scheint sie die Ruhe selbst zu sein.

Sie leitet die Fachakademie für Sozialpädagogik und die Berufsfachschule für Kinderpflege, zwei neue Further Schulen, die erst Mitte September ihren Betrieb aufgenommen haben, sich noch im Aufbau befinden. Hinzu kommt, dass derzeit in einem Provisorium unterrichtet wird und das künftige Heim der beiden Einrichtungen noch eine Baustelle ist. Wenn alles glatt läuft, und danach sieht es derzeit aus, soll der Umzug von der Bahnhofs- an die Rosenstraße in den Pfingstferien erfolgen. Danach kann auch Dr. Grotz durchschnaufen, zumindest etwas.

Denn im September verdoppelt sich bereits ihre Schülerzahl von derzeit 55 auf 120 mit rund 35 Lehrkräften. Bei Vollbelegung werden es in rund drei Jahren 'mal 210 Schüler sein. Dass diese Zahl erreicht wird, daran zweifelt die Schulleiterin nicht. Schon jetzt ist das Einstiegsjahr 2018/19 (sozialpädagogisches Seminar) voll. "Das Interesse ist so groß, dass es doppelt belegt werden könnte."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. Februar 2018.

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos