Furth im Wald Eine Drachenstich-Tradition, geschaffen aus Mut

Auch Bundespräsidenten waren bereits zu Gast bei Deutschlands ältestem Volksschauspiel. Dieses Foto zeigt Bundespräsident Dr. Gustav Heinemann, als er 1970 nach der Festspielaufführung dem Ritterpaar Marianne Jäger und Franz Wittmann Blumen überreicht. Foto: Archiv Chamer Zeitung

Ob Gottlieb Dimpfl damals mulmiger zumute war als an diesem Dienstag Sandro Bauer, lässt sich schwer sagen. Anzunehmen ist es, denn es war schon ein kommunalpolitisches Husarenstück, dass der Further Bürgermeister im Jahr 1973 zusammen mit dem damaligen Landtagsabgeordneten Dr. Max Fischer eingefädelt hatte.

Ihr Ziel: Erstmals sollte ein bayerischer Ministerpräsident die Schirmherrschaft des Drachenstichs übernehmen. Und Dr. Alfons Goppel tat es damals - so wie es Dr. Markus Söder nun, 45 Jahre später, sicherlich auch tun wird. Denn dass Deutschlands ältestes Volksschauspiel vom ersten Mann Bayerns beschirmt wird, hat seitdem Tradition.

So wird an diesem Dienstag wieder eine Abordnung des Drachenstichs nach München aufbrechen, um - nach dem Wechsel an der Spitze der bayerischen Regierung - traditionsgemäß dem neuen Ministerpräsidenten die Bitte vorzutragen, ...

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