Furth im Wald Andreas Scheuer meistert erste Drachenstich-Probe

Andreas Scheuer probte am Freitagnachmittag erstmals mit seiner Ritterin Tina Pohmer. Foto: Th. Linsmeier

Wer glaubt, der Ritter muss nur gut reiten und den Drachen stechen können, der kennt Regisseur Alexander Etzel-Ragusa nicht. Er hat in den vergangenen Jahren die Bühnenszenen des Drachentöters im Festspiel erweitert.

Zudem legt er - wie bei allen Hauptakteuren - viel Wert darauf, dass sie nicht nur eine Rolle spielen, sondern diese richtig leben. Wie sich das anfühlt, das bekam der Ritter 2019, Andreas Scheuer, am Freitagnachmittag zum ersten Mal zu spüren.

In der ehemaligen Tennishalle, in der ein Teil der Kulissen aufgebaut ist, probte er zuerst mit den beiden Florian-Darstellern Michael Robl und Adrian Ruhland. Zwar sind im Spiel beide Jungs nie gemeinsam auf der Bühne, zum Kennenlernen wurde da jedoch eine Ausnahme gemacht.

Und die "Florians" heizten ihrem Udo dabei ganz schön ein. Später standen auch noch erste Szenen mit der Ritterin Tina Pohmer sowie der Zeuglerin, seiner Tante Sabine Scheuer, auf dem Plan.

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