Funklöcher und schlechter Handyempfang sollen im gesamten Gemeindegebiet Niederwinkling bald Schnee von gestern sein. Und mit dem Förderbescheid zur Erstellung des schon lange geplanten Mobilfunkmastes, den Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger vor Kurzem an Bürgermeister Ludwig Waas überreicht hat, ist die Gemeinde diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen. Doch es gibt auch Bedenken.

Es ist eine fast unendliche Geschichte. Bereits 2014 war der Bauplan für die Erstellung eines 30 Meter hohen Stahlgittermastes mit Versorgungseinheit vom Landratsamt Straubing-Bogen genehmigt worden. Dann jedoch hat sich der Rechtsrahmen geändert und die Investoren für den geplanten Mobilfunkmast zogen sich zurück.