Auch in Ostbayern Home-Office für immer? Warum vieles so bleiben könnte

Das breite Homeoffice kam in der Corona-Krise im Hauruck-Verfahren. Jetzt könnte es per Gesetz bleiben und drängende Probleme lösen. Foto: Gollnow/dpa

Der Arbeitsminister will es, viele lernen es gerade erst kennen, Twitter behält es gleich für immer: Homeoffice. Galt das Arbeiten von zu Hause bis vor wenigen Monaten noch als Randerscheinung, haben Arbeitgeber und Beschäftigte mit der Corona-Krise zwangsweise gelernt: geht eigentlich ganz gut.

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat das Recht auf Homeoffice schon eingeführt. In Deutschland soll im Herbst ein Gesetzentwurf kommen.

Twitter ist weit weg. Ein Tech-Konzern an der amerikanischen Westküste. Dort, wo Apple, Google, Microsoft und Co sitzen. Wo Mitarbeiter eigene Fitnesscenter, Saftbars und Massageräume haben. Natürlich gehört da Homeoffice dazu. Aber im ländlichen Ostbayern?

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