Für den Frieden Solidaritätsdemo für Ukraine am Landshuter Ländtor

"Für Freiheit und Frieden, gegen den Krieg in der Ukraine" hieß das Motto der Solidaritätsdemo am Landshuter Ländtor. Foto: Stefan Klein

Ein Zeichen wolle man setzen, dass die Landshuter solidarisch seien mit der Ukraine, sagte Alexey Istratov am Sonntagnachmittag vor dem Ländtor. Gemeinsam mit Svitlana Shubert als Vertreterin der ukrainischen Gemeinschaft in Landshut hatte der stellvertretende Vorsitzende des städtischen Integrationsbeirats die Solidaritätsdemo organisiert.

Mehr als 200 Teilnehmer, darunter Ukrainer, die vor dem Krieg aus ihrer Heimat fliehen mussten, ebenso wie Landshuter unterschiedlicher Herkunft, setzten dieses Zeichen.

Die Organisatoren betonten in ihren Ansprachen, dass sie sehr dankbar seien für die Hilfe, die Menschen aus der Ukraine von Privatpersonen und Organisationen in Landshut bekommen hätten und weiterhin bekommen. Alexey Istratov sagte, in den zwei Wochen seit der ersten Demonstration am Ländtor sei die ukrainische Stadt Butscha zum Symbol der Grausamkeit geworden. Nach dem Massaker in Butscha hätten ihr die Worte gefehlt, sagte auch Svitlana Shubert. Sie habe keine Erklärungen für solche Gräueltaten. Sie sei sich aber sicher, dass "wir zusammenstehen". Und dass die Ukraine, wenn der Krieg einmal überstanden sei, eine gute Zukunft haben könne.

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