Parallel zum Projekt auf der Hofer-Insel gab der Stadtrat Donnerstagnacht auch "grünes Licht" für den Realisierungswettbewerb "Neubau Drachenhöhle". Ebenso mit einer Stimmenmehrheit von 13:6. Dafür muss die Festhalle weichen, worin sich der Stadtrat einig war. Weniger einig schien man sich, was die Halle können beziehungsweise 'mal bieten soll.

Wie beim Hofer-Projekt stellte Architekt Martin Köstlbacher die Unterlagen für diesen Wettbewerb vor. Dabei machte er deutlich, dass sich nach diesem Auftrag die Büros die Finger lecken. "Ich bin da sehr zuversichtlich, dass das ein besonderer Ort wird. Darauf freut sich jeder Architekt, denn: Die Aufgabe ist alleine vom Titel her schon attraktiv. Eine Drachenhöhle planen, das ist richtig sexy!"