Frühlingsfest Deggendorf Sicherheitsbedenken: Böllerschützen nicht mehr beim Auszug

Aufgrund mehrerer Sicherheitsbedenken werden die Böllerschützen nicht beim Auszug des kommenden Frühlingsfestes schießen. Foto: Peter Kallus

Seit 25 Jahren sind die Böllerschützen des Donau-Gaus beim Frühlingsfest-Auszug in Deggendorf dabei und schießen mit ihren Böllern. Aufgrund mehrerer Bedenken um die Sicherheit der Pferde und vor allem auch der Zuschauer hätte diese Tradition in diesem Jahr fast ein Ende gefunden.

In der Jahreshauptversammlung der Böllerschützen des Donaugaues Deggendorf kürzlich in Winzer einigte man sich: Beim Auszug wird diesmal nicht geschossen, dafür aber beim Festabend zum 70. Frühlingsfest am Dienstag, 28. April.

In diesem Falle zeigte sich, dass Miteinanderreden eine für alle zufriedenstellende Lösung bringen kann. Gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden des VdK, Oliver Antretter, haben die Böllerschützen während der Jahreshauptversammlung eine Lösung gesucht. "Wir haben nicht den Eindruck, dass man uns nicht dabei haben will", bemerkte Schützenmeister Karl Thuy am Anfang der Aussprache. Es galt, das Problem zu bewältigen, einen Platz zu finden, an welchem die Sicherheit für alle gewährleistet ist, aber auch, dass die Gäste die Möglichkeit haben, nicht nur den Schall der Büchsen zu hören, sondern auch die Schützen, die dahinter stehen, zu sehen.

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