Frühjahrswartung und Brandschutz Riedbergtunnel bei Regen von Mitte April bis Anfang Juli gesperrt

Im Riedbergtunnel bei Regen steht eine etwas umfangreichere Maßnahme an: die Löschwasserleitungen werden erneuert.  Foto:  Staatliches Bauamt Passau
Im Riedbergtunnel bei Regen steht eine etwas umfangreichere Maßnahme an: die Löschwasserleitungen werden erneuert. Foto: Staatliches Bauamt Passau

Im Riedbergtunnel bei Regen werden die Löschwasserleitungen erneuert. Die Arbeiten beginnen am 15. April und werden voraussichtlich bis Anfang Juli dauern. An den letzten drei Tagen findet zeitgleich die Frühjahrswartung statt, bei der die Betriebstechnik überprüft und die Tunnelröhre gereinigt wird.

Insgesamt werden die Arbeiten im Tunnel und die damit verbundene Sperrung voraussichtlich bis 2. Juli dauern. Um die Einschränkungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet von Regen so gering wie möglich zu halten, wird der Verkehr zum Teil weiträumig umgeleitet, für den Lkw-Verkehr ab 7,5 Tonnen ist die Durchfahrt von Langdorf/Zwiesel kommend durch Regen gesperrt.

  • U 1 Deggendorf – Langdorf/Zwiesel: Verkehrsteilnehmer, die auf der B 85/11 aus Richtung Deggendorf kommen und in Richtung Langdorf oder Zwiesel wollen, werden auf der Bahnhofstraße/Zwiesler Straße durch die Stadt Regen geleitet, nach dem Tunnel geht es auf der B 11 über Schweinhütt nach Zwiesel.
  • U 2 Schwerverkehr Langdorf – Deggendorf/Passau: Für den Schwerverkehr ab 7,5 to aus Richtung Langdorf kommend mit Zielrichtung Deggendorf oder Passau verläuft die Umleitung auf der B 11 über Schweinhütt bis Dreieck, anschließend auf der St 2134 über Rinchnach und die REG 4 zur B 85.

  • U 3 Zwiesel – Deggendorf/Passau: Verkehrsteilnehmer aus Zwiesel werden bei Dreieck auf die St 2134 über Rinchnach und die REG 4 zur B 85 in Richtung Deggendorf oder Passau umgeleitet.

  • U 4 Passau - Zwiesel: Verkehrsteilnehmer auf der B 85 aus Richtung Passau kommend mit Zielrichtung Zwiesel werden bereits bei Kirchdorf im Wald über die REG 5 und die FRG 24 nach Klingenbrunn und anschließend auf der St 2132 über Frauenau bis Zwiesel umgeleitet.

Laut dem Staatlichen Bauamt Passau wird ab 15. April zunächst mit den Brandschutz-Arbeiten begonnen. Dabei werden die bestehenden Rohrleitungen im ersten Schritt abgebaut und dann mit einem mineralischen Dämmstoff (Foamglas) und einer Edelstahlummantelung isoliert und dann neumontiert. Anschließend wird eine automatische Befüllanlage errichtet und an die Löschwasserleitung angeschlossen. Nach den Arbeiten an der Rohranlage selbst werden die Leitungen isoliert und ummantelt. Sind die erneuerten Löschwasserleitung abgenommen, erfolgt noch die halbjährliche Wartung und Reinigung des Tunnels.

 

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