Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw im Deschlberg-Tunnel drückte eine nachfolgende Autofahrerin in einer der Notrufkabinen die Notrufknöpfe. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin den BRK-Rettungsdienst und die Feuerwehren Furth im Wald, Grabitz und Sengenbühl. Doch das ganze Szenario war am vergangenen Samstag nur simuliert und diente zur Übung für BRK und Feuerwehr.

Die auch noch im Alarmplan stehenden Feuerwehren Arnschwang, Eschlkam und Weiding konnten nicht wie geplant an der Übung im wegen Revisionsarbeiten gesperrten Tunnel teilnehmen, weil wegen der Corona-Pandemie so wenig Einsatzkräfte wie möglich vor Ort sein sollten, so Gesamtübungsleiter Christian Scheuer, Kommandant der Further Feuerwehr und Kreisbrandmeister Atemschutz und Gefahrgut. Vor Ort waren auch Tunnelmanager German Zwack, Tunnelsicherheitsbeauftragter Richard Schaaf, KBR Michael Stahl, KBI Mario Bierl und KBM Michael Gutscher.