Frieden Gegen 100 Milliarden für Bundeswehr: Ostermärsche in Bayern

Anhänger der Friedensbewegung ziehen beim Ostermarsch durch München. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

In ganz Bayern haben Friedensinitiativen ihre traditionellen Ostermärsche veranstaltet. In der Landeshauptstadt München versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 470 Menschen.

"Nein zum Krieg" war etwa auf einem großen Banner zu lesen. Auf einem Plakat stand "Deeskalation" und "Nato = keine Lösung". Das Münchner Friedensbündnis hatte bereits im Vorfeld mitgeteilt, wofür die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ostermarsches am Samstag einstehen wollten: Sie fordern einen sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine. Falsch seien auch Waffenexporte in das Land, heißt es auf der Internet-Seite des Bündnisses. Ebenso lehnen die Veranstalter des Ostermarsches das 100-Milliarden-Euro-Paket für die Bundeswehr ab.

Auch in anderen Städten des Freistaats fanden am Samstag Ostermärsche statt, so etwa in Erlangen, wo die Polizei von etwa 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausging.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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