Fridays for Future Zeit für Argumente

Die Klima-Aktivisten Svenja Kannt (v.l.), Sebastian Grieme, Linus Steinmetz und Sana Strahinjic stellen bei einer Pressekonferenz im Sauriersaal des Museums für Naturkunde die konkreten Forderungen der deutschen Bewegung von Fridays For Future vor. Foto: dpa

Bisher war es leicht für Politiker, gönnerhaft auf die "Fridays for Future"-Bewegung zu blicken und begeistert darüber zu sein, wie politisch die jungen Leute plötzlich sind und wie sie sich für die Interessen ihrer Generation einsetzen: Klar, Klimaschutz ist ganz wichtig, da müssen wir mehr tun, lautet die Botschaft in vielen Stellungnahmen aus Berlin und den Landeshauptstädten.

Seit Montag jedoch ist es nicht mehr so leicht, die Schüler, Studenten und Auszubildenden, die freitags streiken, um sich bei "denen da oben" Gehör zu verschaffen, mit Allgemeinplätzen abzuspeisen. Denn nun liegen ihre Forderungen auf dem Tisch.

Vorgetragen wurden sie mit großem Selbstbewusstsein. Verbunden mit dem Vorwurf: "Die Erwachsenen haben das größte Problem unserer Generation und aller Generationen vor uns verursacht und momentan machen sie keine Anstalten, es zu lösen." Doch ist das tatsächlich so? Mag sein, dass es hinten und vorne nicht reicht, was Deutschland bisher zum Klimaschutz beiträgt. Dass die Ziele...

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