Freising Wind und Weite: Ausstellung im alten Gefängnis

Trotz Ferien kamen etliche Besucher zur Vernissage Foto: red

Gischt sprüht weiß über dunkelblauem Meer. Flirrend liegt der Garten mit dem hohen Gras da. Still? Nicht wirklich. Und doch ist all diese Bewegtheit oder scheinbare Ruhe doch nichts anderes als Farbe auf Malgrund.

Die Kunst ist es, mit eher zweidimensionaler Malerei ein Fenster in die Welt aufzustoßen. Ganz viele solche Fenster stoßen Vera Girbinger (Moosburg) und Ute Haas (Landshut) mit der Ausstellung "Wind und Weite" im Alten Gefängnis Freising auf. Die in sich ungemein stimmige Ausstellung zweier dennoch unterschiedlicher Künstlerinnen präsentiert immer wieder Landschaften, egal ob tatsächlich Land oder eben Wasser. Dem heutigen Betrachter ist Landschaftsmalerei vertraut, doch selbstverständlich sein sollte sie ihm nicht. Das machte die Moosburger Kunsthistorikerin Christine Fößmeier in ihrer Laudatio am Mittwochabend deutlich. Dieses Genre habe sich erst in den vergangenen 500 Jahren entwickelt. Gleichzeitig müsse durchaus nicht nur Natur dargestellt sein. Kulturlandschaften mit Städten und Industrie könnten auch dargestellt werden.

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