Nass bis aufs Hemd waren in den vergangenen Tagen viele ehrenamtliche Helfer der Freisinger Landkreisfeuerwehren, als sie abends vom Hilfeleistungseinsatz in Traunstein zurückgekehrt sind.

Nach Schwitzen und Frieren im eisigen Wind waren am Montagmorgen in der Freisinger Feuerwache 1 dennoch alle wohlauf. Am Montag brachen die Feuerwehrleute aus dem Landkreis wieder um kurz nach 6 Uhr auf, um den mittlerweile matschig und schwer gewordenen Schnee von einsturzgefährdeten Dächern zu schaufeln. "Das Adrenalin verhindert in diesen Tagen, dass man krank wird", so ein Mitglied der Führungsgruppe Katastrophenschutz. Zwei Landratsamtsmitarbeiter fuhren in dieser Funktion täglich zur Unterstützung mit ins Krisengebiet.

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