Freising Traditioneller Prominentenrundgang auf dem Volksfest

Mit einem heliumgefüllten Halbmond führte Bürgermeisterin Eva Bönig die Prominenz beim Prominentenrundgang über die Freisinger Wiesn. Die Masse der jüngeren Prominenz und vor allem deren Kinder befanden sich zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade im "Geisterhaus". Foto: lex

Der alljährliche sogenannte Prominentenrundgang ist fester Bestandteil des Volksfests in der Luitpoldanlage. Die Vertreter des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Freisings besuchen dabei das Volksfest, geben damit den Ausstellern, Fieranten und Betreibern der Fahrgeschäfte die Ehre. OB Tobias Eschenbacher nutzte den Rundgang auch zum einen oder anderen Schwätzchen mit der Person im Kassenhäuschen, bei manchen Fahrgeschäften durfte man dann auch mitfahren.

Bürgermeister Hans Hölzel, seine Kollegin im Amt Eva Bönig, Kultur- und Volksfestreferent Dr. Hubert Hierl, Jürgen Charrois, einer der Geschäftsführer des Hofbrauhaus Freising, und auch die recht zahlreichen Pressevertreter hielten sich weitgehend zurück. Vor allem für die begleitenden Kinder und Jugendlichen war der Rundgang natürlich ein Riesenspaß. Aber auch die jüngere erwachsene Prominenz hatte ihre Freude. Ob das nun beim "Magic House", dem Gespensterhaus, war, in dem es laut OB "schon ziemlich heftig" zuging, oder bei der "Wilden Maus", einer Art Achterbahn mit engen Kurven und schwindelnden Talfahrten, man hatte seine Freude damit. Großen Zuspruch bei der Prominenz erfuhr auch heuer wieder das Kamelspiel, bei dem man geschickt sein Kamel antreiben musste, damit es als Sieger durchs Ziel geht. Freisings Kultur- und Volksfestreferent Dr. Helmut Hierl hatte dabei am Vortag seines Geburtstages einmal mehr das geschickteste Händchen.

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