Zuerst die Arbeit, dann das Spiel: Bevor sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Dienstagabend in der Allianz-Arena das Abschiedsspiel Bastian Schweinsteigers ansehen durfte, stellte er sich im Freisinger Hofbräuhauskeller auf Einladung der CSU einem gesundheitspolitischen Gedankenaustausch.

Rund 120 Gäste konnten zur Mittagszeit erleben, wie zerklüftet die Strukturen und wie unterschiedlich die Interessenlage in einer Branche sind, die fünf Millionen Beschäftigte, gut 80 Millionen Kunden und einen 24-Stunden-Betrieb während des ganzen Jahres hat. Eine "spahnende Stunde" versprach Erich Irlstorfer, als Mitglied des Gesundheitsausschusses ständig mit der Materie befasst, und mahnte, Probleme gemeinsam zu lösen. Spahn habe in wenigen Monaten bereits Akzente gesetzt und vieles zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung angepackt, hatte Staatskanzleichef Dr. Florian Herrmann eingangs betont.

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