Freising Hochrangig besetzte Gedenkveranstaltung

Petra Kelly hatte sich stets auch für Tibet eingesetzt. Foto: fi

Sie war radikal, unbequem, konsequent. Und sie wäre am Mittwoch 70 Jahre alt geworden. Dass Petra Kelly vor 25 Jahren auf tragische Weise aus dem Leben geschieden war, hat eine schmerzliche Lücke in der deutschen Politik hinterlassen.

So zumindest der Tenor einer hochrangig besetzten Gedenkveranstaltung im Freisinger Hofbrauhauskeller, die gleichzeitig Kellys Engagement für das tibetische Volk thematisierte. Als Fazit kam aber auch heraus, dass Kellys Postulat "Der Funke glüht weiter!" fortbesteht.

Dass die "begnadete Netzwerkerin" einstmals für Freising im Bundestag gesessen hatte, wussten die zahlreichen Anwesenden, die fast allesamt altersmäßig die Länge der Geschichte der Grünen dokumentierten. Sie habe sich für Bürgerrechte, Sacharow und Tibet eingesetzt, so Tibet-Initiative-Sprecher Andreas Printz, der zusammen mit Susanne Günther von den Bündnisgrünen den Abend moderierte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. Dezember 2017.

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos