Freising 20 Jahre "Aktion Streuobst": Vom Baum bis zum Saft

Ganze Äpfel eignen sich nicht zum Saften, wie die Kinder lernten. LfL-Präsident Jakob Opperer (r.) schilderte die Arbeit mit Streuobstwiesen. Foto: Raimund Lex

Vor 20 Jahren war die Aktion Streuobst auf Initiative der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, der Landwirtschaftsämter vor Ort und regionaler Streuobstinitiativen ins Leben gerufen worden. Zur Feier dieses Jubiläums hatte die LfL Presse, Schulkinder und Anbieter von Streuobst und Streuobstprodukten in das Staatsgut Dürnast eingeladen.

LfL-Präsident Jakob Opperer erarbeitete mit einer zweiten Klasse der Volksschule Vötting in dem "grünen Klassenzimmer" die Bedeutung der Streuobstwiesen. Manche der jungen Leute hatten durchaus auch Berührungspunkte mit Gärten, betreut von den Großeltern. Aber, so wurde erarbeitet, Obstbäume machen auch Arbeit. Man muss sie pflanzen, zählten die Kinder auf, gießen, gegen Verbiss und Wühlmäuse schützen, fügte Opperer hinzu, und jedes Jahr zuschneiden. 

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