Freischreiben Mama und Freundin: Ines Kiefl kann sich immer auf ihre Mutter verlassen

Meiner Meinung nach sollte es gar keinen festen Muttertag geben, der vorgibt, wann man sich bei seiner Mama bedankt. Denn das sollte man ohnehin öfter als einmal im Jahr tun. Schließlich begleiten uns unsere Eltern durchs Leben: Sie haben uns gewickelt, uns Fahrradfahren beigebracht, in der Schule unterstützt und alles Erdenkliche ermöglicht, um uns glücklich zu machen. Nebenbei fungieren sie zudem auch als Sterneköche, Psychologen, Taxifahrer oder Lehrer.

Doch nicht nur das zeichnet meine Mama aus. Sie hat diese Wertschätzung auch verdient, weil ich ihr alles anvertrauen kann – wie einer besten Freundin. Tabuthemen gibt es keine und egal, was ich anspreche, mir muss nichts peinlich sein. Das ist es mir auch nicht, denn ob ich ein Problem habe oder nur von meinem Tag erzähle, ich treffe auf eine gute Zuhörerin.

Meine Mama ist aber nicht nur meine Gesprächspartnerin, sie unternimmt auch viel mit mir – vom entspannten Saunatag über Skiausflüge bis hin zu gemeinsam besuchten Sportkursen. Ich verbringe gerne Zeit mit ihr. Das liegt vermutlich auch daran, dass wir uns sehr ähnlich sind. Wir haben dieselben Lieblingslieder oder -filme, ähnliche Lebensansichten und Gedanken, die wir oft gleichzeitig äußern.

Ich bin sehr stolz darauf, die beste Mutter der Welt zu haben, die sie für meine Schwester Kathrin und mich definitiv ist. Und deshalb sagen wir: Danke, Mama! Bleib so, wie du bist! Das Gleiche gilt natürlich für unseren Papa.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading