Frau (21) vor Gericht Katzen und Kaninchen unversorgt zurückgelassen

Der Prozess am Amtsgericht soll fortgesetzt werden. Foto: Christoph Urban

Diana S. (alle Namen geändert) will die Bilder nicht sehen, obwohl der Richter sie auffordert: "Die sollten Sie aber anschauen." Sie zeigen die Katzen und Zwergkaninchen, die sie einmal besaß, abgemagert, ausgetrocknet, mit struppigem Fell in verwüsteten Räumen. Die heute 21-jährige Landkreisbürgerin ist angeklagt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Sie soll Anfang 2018 die vier Tiere längere Zeit unversorgt in ihrer damaligen Straubinger Wohnung zurückgelassen haben, zwei davon starben wohl in Folge davon. "Es war eine sehr große Vernachlässigung", stellte als Sachverständige die Amtstierärztin fest, die die Tiere gleich nach ihrer Befreiung durch Polizei und Feuerwehr damals untersucht hatte. Diana S. hatte für alles eine plausible Erklärung, die zunächst für sie entlastend klang. Sie habe über Silvester zu ihrem neuen Freund nach Norddeutschland fahren wollen. Um die Versorgung der Tiere habe sie ihre Freundin Tatjana W. gebeten, die (...)

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