Abwechslungsreiche Landpartien gibt es im Südwesten Frankreichs.

Die historischen Provinzen Quercy und Périgord sind nicht so überlaufen wie etwa die Küsten. Und doch zählen sie zu den reizvollsten Landschaften Frankreichs: weite unverbaute Natur, endlose Sonnenblumenfelder, Bauernhöfe aus goldfarbenem Kalkstein mit spitzen Schieferdächern. Verzierte Taubentürmchen stehen verstreut in der Landschaft. An den Flussläufen bezaubernde Dörfer, mittelalterliche Städtchen, Burgen und planmäßig angelegte Wehrdörfer: die Bastiden - eine Bilderbuchlandschaft!

Die Region ist beliebt bei Feinschmeckern: Trüffel und Entenstopfleber, Steinpilze und Ziegenkäse, Lamm und Ente. Dies alles bietet mittwochs und samstags der berühmte Markt in Sarlat, einem Städtchen unweit des Flusses Dordogne. Malerisch das Gewirr von Gassen und Plätzen mit honigfarbenen Bürgerhäusern, mittelalterlichen Glockentürmen und stattlichen Renaissancepalais. Alles bestens restauriert. Neues Wahrzeichen ist die Markthalle. Die ehemalige Kirche hat der Stararchitekt Jean Nouvel, ein Sohn der Stadt, mit gigantischen modisch grauen Toren zu einem Gourmet-Tempel umgestaltet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. April 2018.