Folgenschwerer Brücken-Stopp Wegen Insolvenz stockt das größte Einzelprojekt des A3-Ausbaus

Der Bau der Bahnüberführung bei Burgweinting soll 40 Millionen Euro kosten. Seit Februar 2018 laufen die Arbeiten. Foto: Autobahndirektion Südbayern/Armin Weigel

Baustellen, langsamer Verkehr, Staus: In Regensburg wird gefühlt gerade überall gearbeitet, vor allem auf der A 3. Doch nun wird bekannt: Der Neubau der Bahnüberführung in Burgweinting steht still, weil eine Stahlbaufirma insolvent ist. Die Fertigstellung des 40-Millionen-Euro-Projekt verzögert sich deshalb.

Schon seit Anfang 2018 laufen die Arbeiten auf der A 3 zwischen dem Autobahnkreuz Regensburg und der Anschlussstelle Rosenhof. Auf rund 15 Kilometern soll die Autobahn drei Spuren je Fahrtrichtung bekommen. 16 Brücken müssen dafür neu gebaut oder verbreitert werden - darunter auch die knapp 200 Meter lange Brücke über die Gleise bei Burgweinting. Sie ist das größte Einzelprojekt des A 3-Ausbaus.

Aber die Arbeiten an der Eisenbahnüberführung stehen aktuell still, weil die Firma Niesky mit Sitz Görlitz, die die Stahlbauteile liefert, bereits seit Oktober insolvent ist. Josef Seebauer, Sprecher der Autobahndirektion Südbayern, erklärt, dass derzeit mit dem Insolvenzverwalter verhandelt werde, ob die Firma Sächsische Bau Dresden das Personal und die Werkzeuge übernehmen und weiterbauen könne.

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