Förderprogramm in Rottenburg an der Laaber Breitband auch für die letzten 134 Anschlüsse

Der Stadtrat hat sich für den Einstieg in das Bundesförderprogramm entschieden, damit Weiler und Einöden beim Breitbandausbau nicht noch weiter abgehängt werden, sondern auch "schnelles Internet" bekommen. Foto: Uwe Anspach/dpa

Der Stadtrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, in das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau einzusteigen. So soll es gelingen, die 134 Anschlüsse von Weilern und Einöden (verteilt über das gesamte Stadtgebiet) mit "schnellem Internet" zu versorgen.

Bislang zählen diese nach offizieller Lesart als "unterversorgt". Bürgermeister Alfred Holzner sagte, man könne bei einer Bandbreite von unter einem Megabit pro Sekunde auch von "unversorgt" sprechen. Holzner erklärte, dass man auf die Ausschreibung im Rahmen des "Höfeprogramms" (bayerisches Förderprogramm) zum zweiten Mal kein Angebot erhalten habe. Von der Telekom habe er zu hören bekommen, dass ein Ausbau trotz des Ausgleichs der Wirtschaftlichkeitslücke nicht wirtschaftlich sei.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading