Flutlichtspiel am Freitagabend Beierlorzer will Geschenke von der Arminia zurück

Asger Sörensen (links) empfängt mit dem SSV Jahn am Freitagabend Arminia Bielefeld um Simun Edmundsson. Foto: imago

Nach der Niederlage bei Holstein Kiel empfängt der SSV Jahn Regensburg am Freitagabend Arminia Bielefeld in der heimischen Arena.

Der SSV Jahn Regensburg hat am vergangenen Wochenende die erste Niederlage des neuen Jahres kassiert. Bei Holstein Kiel unterlagen die Oberpfälzer mit 0:2. Die Niederlage wurde bei den Regensburgern gleich am nächsten Tag aufgearbeitet. "Es geht darum, richtige Entscheidungen zu treffen, aber auch um Entschlossenheit und Selbstbewusstsein", sagte Achim Beierlorzer. Niederlagen könne man aber nutzen, um daraus zu lernen, so der Trainer, der fordert: "Wir dürfen nicht hergehen und zufrieden sein mit Niederlagen."

Am Freitagabend kämpft die Jahnelf erneut um Punkte, dann ist Arminia Bielefeld zu Gast in der Continental Arena. Der Jahn-Coach erwartet eine Partie, die "ganz anders" wird als zuletzt. Denn Bielefeld agiere auch mit langen Bällen, wenn sich der spielerische Aufbau nicht anbietet. Arminia sei eine Mannschaft "mit unheimlicher Wucht und Laufbereitschaft", die sich seit dem Trainerwechsel von Jeff Saibene auf Uwe Neuhaus wieder klar auf ihre Stärken besinne. "Das ist eine Truppe gespickt mit Zweitliga- und teilweise Bundesliga-Erfahrung", sagt Beierlorzer.

Im Hinspiel verlor die Jahnelf auf der Bielefelder Alm mit 3:5. Ob Beierlorzer nun ein ähnliches Spektakel erwartet? "Statistisch ist die Wahrscheinlichkeit für acht Tore sehr gering", sagte er mit einem Augenzwinkern. Aber natürlich will sich Regensburg die Punkte aus dem Hinspiel zurückholen. "Wir haben da schon auch Geschenke in Bielefeld verteilt, die hätte ich gerne wieder. Da reichen mir auch zwei Geschenke für ein 2:0." Personell kann Achim Beierlorzer bis auf Adrian Fein auf das komplette Personal zurückgreifen und hat nach wie vor die Qual der Wahl.

 
 

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