Neues Konzept Hofflohmärkte kommen 2020 auch nach Landshut

Das Besondere an den Hofflohmärkten soll auch das Ambiente sein, denn die Besucher können einen Blick in die sonst verschlossenen Hinterhöfe des Stadtteils werfen. Foto: https://www.instagram.com/hofflohmaerkte_muenchen/

Weniger wegwerfen, alte Kleidung, gelesene Bücher oder ungeliebtes Spielzeug weitergeben oder verkaufen: Das ist längst kein kleiner Trend mehr. Die Flohmärkte in der Region sind gut besucht. Und sie werden immer individueller. René Götz bringt die Idee der Hofflohmärkte nächstes Jahr von München in die niederbayerische Regierungshauptstadt und hofft auf viele engagierte Nachbarn.

"Landshut steht für 2020 auf unserer Wunschliste", sagt René Götz. Er organisiert die beliebten Hofflohmärkte in München und möchte die Idee nächstes Jahr auch nach Landshut bringen. Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Bewohner, die in einem Haus mit Hinterhof oder Garten wohnen, sperren diese auf und bieten vor der eigenen Haustür ihre Flohmarktwaren zum Verkauf an. Vor 15 Jahren organisierte Götz in München-Haidhausen den ersten Hofflohmarkt. Das Ganze wurde zum Selbstläufer, sodass sich inzwischen die individuellen Flohmärkte in fast allen Münchner Stadtteilen etabliert haben. Aber auch in umliegenden Städten wie Fürstenfeldbruck, Germering und Dachau ist Götz schon aktiv. "Es sind insgesamt 200 Termine in 20 Städten, die von mir organisiert werden, denn das Konzept ist für Hamburg genauso geeignet wie für Stuttgart oder eben Landshut."

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