Normalität kehrt ein Fliegerbombe in Regensburg erfolgreich entschärft

, aktualisiert am 12.03.2021 - 14:28 Uhr
Unschädlich gemacht: Dieser Sprengkörper wird den Regensburger Bürgern zumindest nicht mehr gefährlich werden. Foto: Michael Bothner

Die Entschärfung der Fliegerbombe, die am Donnerstag bei Bauarbeiten in Kumpfmühl entdeckt wurde, ist erfolgreich abgeschlossen. Am Freitagnachmittag konnte die Regensburger Polizei eine Erfolgsmeldung veröffentlichen. Etwa 4.000 Anwohner hatten zuvor zeitweise ihre Wohnungen verlassen müssen.

Gegen 15.15 konnten die Einsatzkräfte die erlösende Erfolgsmeldung aussteuern: Die Bombe sei erfolgreich entschärft worden, die Verkehrslage normalisiere sich bereits wieder und die Anwohner könnten in ihre Häuser zurückkehren, hieß es. Für von der Evakuierung Betroffene war ab 9 Uhr das Von-Müller-Gymnasium geöffnet gewesen und stand Anwohnern zur Verfügung, die ihre Wohnung verlassen mussten und nicht vorübergehend bei Bekannten unterkommen konnten. 

Im näheren Umfeld des Bombenfundorts befindet sich auch ein Altenheim. Dieses war bereits gegen 8 Uhr evakuiert worden, gegen 11 Uhr evakuierten Einsatzkräfte dann auch die restlichen Anwohner im Sperrbereich. Mehrere Straßen waren wegen der Maßnahmen gesperrt, Autofahrer mussten den Stadtteil Kumpfmühl weiträumig umfahren. Gegen 14.15 Uhr waren die Evakuierungsmaßnahmen beendet – und rund eine Stunde später stellte auch die Bombe keine Gefahr mehr dar. Der Rücktransport der evakuierten Bewohner des Bürgerheims Kumpfmühl war gegen 17.30 Uhr abgeschlossen, zeitgleich konnte auch die letzte Straßensperre in der Kumpfmühler Straße aufgehoben werden.

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