Die völlig verkrampften Füße legen nahe, dass die zwei Mäusebussarde mit Carbofuran vergiftet wurden. Das Kontaktgift kann auch bei Hunden oder Menschen Krämpfe auslösen. Hoffnung auf Aufklärung der mutmaßlichen Straftat macht sich ein LBV-Sprecher nicht. Allerdings lobt er die „vorzügliche und sachgemäße“ Arbeit der Polizisten, die kamen, bevor die Greifvögel in Schnee und Dunkelheit verschwanden. Denn die Fund-Situation legt nahe, dass sie dort drapiert wurden.