Finale in Mannheim Volleyball-Pokale gehen nach Schwerin und Frankfurt

Schwerin jubelt: Der SSV Palmberg hat sich den DVV-Pokal geholt. Foto: Uwe Anspach/dpa

Die United Volleys Frankfurt und der SSC Palmberg Schwerin haben den deutschen Volleyball-Pokal gewonnen.

Die Frankfurter setzten sich am Sonntagabend in Mannheim im Endspiel der Männer gegen die Netzhoppers KW-Bestensee glatt mit 3:0 (25:23, 25:21, 25:22) durch und holten ihren ersten Titel.

Zuvor hatten sich die Schwerinerinnen von Trainer Felix Koslowski ebenfalls mit 3:0 (25:19, 25:13, 25:18) überraschend klar gegen Finalneuling SC Potsdam durchgesetzt. Es war der siebte Pokalerfolg der Mecklenburgerinnen, die im Halbfinale Titelverteidiger Dresdner SC ausgeschaltet hatten.

Die vergangenen vier Duelle beider Mannschaften in der Bundesliga waren jeweils über fünf Sätze gegangen und hatten einen engeren Spielverlauf vermuten lassen. Im dritten Spielabschnitt gaben die Mecklenburgerinnen zwar eine 11:6-Führung aus der Hand, ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen und verwandelten den ersten von sechs Matchbällen.

Die Frankfurter zeigten sich dann in ihrem Endspiel nicht zuletzt im Angriff als wesentlich druckvoller als die Netzhoppers - der dritte Matchball saß. Die Mannschaft des argentinischen Trainers Juan Manuel Serramalera löste damit die Berlin Volleys als Pokalsieger ab. Erstmals seit 2013, als Generali Haching den Titel gewonnen hatte, heißt der Cup-Gewinner nicht VfB Friedrichshafen oder Berlin.

 

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