Filmtipp „No Way Home“: Abschluss von Tom Holland als Spider-Man

Mit einem Zauberspruch möchte Peter Parker (Tom Holland, links) wieder ein normales Leben führen.
Mit einem Zauberspruch möchte Peter Parker (Tom Holland, links) wieder ein normales Leben führen. Foto: Sony/Marvel

Bereits zweimal stand Tom Holland als Spider-Man in einem eigenen Film im Rampenlicht. „Spider-Man: No Way Home“ soll seine Geschichte im Marvel-Filmuniversum abschließen. Ob das geklappt hat?

Von allen Marvel-Superhelden ist Spider-Man der beliebteste. Das liegt nicht nur an Superheld Peter Parker und seinem sympathischen Charakter, sondern auch daran, wie witzig er ist und natürlich auch an den Schurken, gegen die er kämpfen muss. Von denen haben sich in seinem neuen Film „Spider-Man: No Way Home“ eine ganze Menge versammelt. Und dabei möchte Peter eigentlich nur in Ruhe gelassen werden.

Darum geht's: Nachdem seine wahre Identität im Kampf gegen Mysterio aufgeflogen ist, ist Spider-Man Peter Parker auf einmal der bekannteste Mensch der Welt. Für Peter und seine Freunde wird diese Berühmtheit doch schnell zu einem Problem. Denn viele sehen in Spider-Man keinen Helden, sondern eine Bedrohung.

In seiner Not wendet sich Peter an den mächtigen Magier Dr. Strange, der die Welt vergessen lassen soll, dass Peter Parker existiert. Doch der Zauberspruch schlägt fehl und auf einmal tauchen Schurken aus anderen Dimensionen auf. Allesamt sind sie Feinde von Spider-Man, doch Peter kennt keinen einzigen von ihnen.

Das Besondere: Die Trailer verraten es schon: Für „Spider-Man: No Way Home“ hat das Produktionsteam tief in der Kinovergangenheit des Superhelden herumgekramt. Denn vor Tom Holland gab es schon andere Schauspieler, die in die Rolle von „Spider-Man“ geschlüpft sind. Einige der Schurken aus diesen Filmen tauchen auch in „No Way Home“ wieder auf und dürften damit Fans der alten Filme begeistern. Schön ist allerdings, dass auch Zuschauer, die Schurken wie Doctor Octopus oder den Grünen Goblin nicht kennen, kein Problem damit haben, der Handlung zu folgen. Sie werden sich maximal fragen, warum die Person im Kino neben ihnen so breit grinst.

Fazit: Überraschung – für einen Marvel-Superheldenfilm ist „Spider-Man: Now Way Home“ erstaunlich ruhig. Natürlich gibt es einige nervenaufreibende Actionszenen, doch die Charaktere bekommen auch genügend Zeit, miteinander zu reden und Dinge zu verarbeiten. Dass es dann mitunter sehr emotional zugehen kann, ist ein großer Vorteil des Films. „Spider-Man“-Fans sollten sich sein neues Abenteuer nicht entgehen lassen.

„Spider-Man: No Way Home“, Superhelden-Film, von Sony/Marvel, Laufzeit: ca. 150 Minuten, freigegeben ab zwölf Jahren, seit 16. Dezember im Kino.

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