Film-Tipp Gefürchteter Gangsterboss in "The Many Saints of Newark"

Als junger Gangster lernt Tony Soprano (Michael Gandolfini) alles, um in der Unterwelt von Newark überleben zu können. Foto: Warner Brothers

15 Jahre nach dem Ende der Serie "Die Sopranos" erzählt der Film "The Many Saints of Newark", wie aus Tony Soprano der gefürchtete Gangsterboss wurde.

Darum geht's: Auch Mafiaboss Tony Soprano war einmal jung. Zu dieser Zeit, in den 1960er Jahren, wird seine Heimatstadt Newark von Rassenunruhen erschüttert. Mittendrin steht Dickie Moltisanti (Alessandro Nivola), der als Oberhaupt der italo-amerikanischen Mafiafamilie die illegalen Geschäfte leitet.

An seiner Seite wächst Tony Soprano (Michael Gandolfini) zu einem namhaften Mafia-Mitglied heran. Fasziniert von der Macht seines Onkels, lernt Tony Soprano alles, was er nur kann und wird dadurch sogar seinem Onkel Dickie gefährlich.

Das Besondere: Tony Soprano mag zwar nicht der wichtigste Charakter in "The Many Saints of Newark" sein, für seine Besetzung hat sich das Produktionsteam aber etwas Besonderes einfallen lassen. In der US-amerikanischen Fernsehserie "Die Sopranos" wurde Tony vom Schauspieler James Gandolfini gespielt, in "The Many Saints of Newark" übernimmt sein Sohn Michael in die Rolle.

Fazit: Für Fans der Serie "Die Sopranos" ist "The Many Saints of Newark" Pflichtprogramm. Aber auch Mafiafilm-Schauer, die die Serie nicht kennen, sollten keine Probleme haben, der Handlung zu folgen. Ihnen entgehen zwar einige Aha-Erlebnisse und Anspielungen auf die Serie, spannend und gut gemacht ist der Film aber trotzdem.

"The Many Saints of Newark", Gangsterfilm, Dauer: zwei Stunden, Warner Brothers, erhältlich seit 20. Januar auf DVD und Blu-ray, freigegeben ab 16 Jahren.

Hier gibt es mehr Infos.

Der Trailer:

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